Faszination DUAL oder wie die Platte zum Spieler kam

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Faszination DUAL oder wie die Platte zum Spieler kam

Ungelesener Beitragvon ChrisH » 16. Aug 2012, 19:11

Servus Freunde,

...ein neues Hobby tut sich da auf: ich habe seit meinem 18. Lebensjahr Schallplatten gesammelt, über 1000 Stück sind mit mir 6 mal umgezogen und stehen heute immer noch in Reih und Glied im Hobbyraum. So mit 30 Lenzen wars dann vorbei mit dem Vinyl - zum einem kamen die Kinder und zum Anderen kam die CD. Beides also Ursachen für die "Stillegung" der Sammlung. Vor einigen Tagen aber bekam ich über das Auktionshaus - fast für eine Apfel und ein Ei - eine ganze Kiste LPs und war aus meiner aktiven Zeit (80er und 90er Jahre). Viele Platten die ich schon lange suchte, die mir schon immer in der Sammlung fehlten. Also Grund genug, meinen Plattenspieler Marke DUAL (womit wir nun zum Kernthema kommen...) zu reaktivieren. Es ist ein 1258 mit dem legendären Plattenwechsler und hoher Haube (und im silbernen Kunsstoffgehäuse was damals top modern war!). Seit über 30 Jahren in meinem Besitz, gerade mal die zweite Nadel und das dritte Chinch-Kabel. Er hat tausende von Platten auf dem Buckel und läuft noch immer sehr gut. Aber eben ein paar kleine Macken. So also in der Bucht geschaut und günstig einen Spieler zum Ausschlachten gekauft. Ein 1254 im Gehäuse mit eingebautem Verstärker. Das Teil macht aber einen so guten Eindruck (Bis auf Nadel und Gewicht ist alles da) und ist so sauber, das ich mir dachte: ne den schlachtest Du nicht - also den nächsten gekauft: ein 1256 nur der Spieler ohne Gehäuse auch mit Fehlteile. Naja da fehlten halt dann auch ein paar Teile. Also kam heute das dritte Paket an: ein 1257, recht verschmutzt mit zerdepperter Haube. So jetzt sollte sich doch was machen lassen. Ich wollte, bevor ich meinen 1258 zerlege - einfach mal etwas "üben" und zugleich ein paar Ersatzteile gewinnen. Außerdem sich vertraut machen mit der genialen Mechanik eines solchen DUAL-Spielers. Es ist doch so wie bei den Elektronikkästen: während die Einen nur das Modernste wollen, gehen wir schrittweise in der Zeit zurück. Wer kann denn heute noch Plattenspieler reparieren (was? wer kennt das Wort nicht mehr?) anstatt wegzuwerfen. Ich werde mich dem widmen weil ich Schallplatten für mein Leben gerne höre und weil für mich DUAL als Inbegriff hervorragender Technik steht. Nein, bitte nicht mit "Dual-Elektroniks" verwechseln! Die Firma DUAL die ich meine gibt es seit der Jahrtausendwende so nicht mehr - nix mehr Made in Germansky :-(
Fragen an Euch: Wer hat Erfahrung mit DUAL, wer sammelt selber, wer hat Tipps und Tricks aus Lager (Zerlegen, Mechanik, Ölen, Nadeln, ect...)? Wer teilt dieses Hobby mit mir? Und wer weiß, ob es auch einen 1255er Spieler gab? Und wer hat eine Aufstellung / Link / Anleitungen ect?

Freue mich auf Mitstreiter und/oder Kontakt zu diesem Thema!
Grüße, Christian

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Re: Faszination DUAL oder wie die Platte zum Spieler kam

Ungelesener Beitragvon JuergenK » 16. Aug 2012, 19:43

Da ich etwas älter bin, war es bei mir die DUAL-Serie aus dem Anfang der 70er Jahre, welche faszinierte: hier der legendäre DUAL1219 Plattenspieler - mit Tonbandgerät TG29 (beide mit fürs Foto entfernten "Rauchglashauben") sowie dem Verstärker CV120 und dem Tuner CT18.

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Nicht etwa damals gekauft - das war vor 40 Jahren für mich unerschwinglich - aber dank ebay kann man das ja auch heute bekommen. :D

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Re: Faszination DUAL oder wie die Platte zum Spieler kam

Ungelesener Beitragvon ChrisH » 16. Aug 2012, 20:05

Hallo Jürgen,

ein wunderschönes Ensemble hast Du da zusammen getragen. Ich habe mal nachgesehen und schätze diese schönen Hi-Fi-Bausteine auf bis zu 400 € in einem so schönen und funktionierfenden Zustand. Alleine für die alten 12-er Plattenspieler (die 12er Serie mit 4 Zahlen waren die mit dem Wechsler) zahlt man bis zu 250 € (restauriert mit Garantie!). Aktuell habe ich sogar einen 1254 im alten DUAL-Holzgehäuse (so wie Deine) für 120 € gefunden. Die 125x sind ja schon aus den letzten Baureihen (der 1258 im Kunsststoffgehäuse!) aber trotzdem schon Sammlerstücke und recht selten. Es gab für mich nur noch einen Plattenspieler, der DUAL ncoh toppen konnte: mein LENCO Goldring mit Shure-System. Das war auch ein tolles Teil.

Grüße, Christian
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Re: Faszination DUAL oder wie die Platte zum Spieler kam

Ungelesener Beitragvon werner » 20. Aug 2012, 07:13

Bei mir werkeln auch noch einige DUAL-Geräte. Eine gute Quelle für Bedienungsanleitungen und technische Unterlagen ist: http://www.vinylengine.com/library/dual.shtml

Außerdem gibt es noch viel weiteres Material im www .... aber das hast du sicher schon selbst gefunden.

Viel Spaß mit dem Teil,

Werner
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Re: Faszination DUAL oder wie die Platte zum Spieler kam

Ungelesener Beitragvon Josef » 12. Dez 2012, 11:53

Hallo zusammen
Auch ich bin ein Analog und Schallplatten -Fan.
Ein Torens TD160 mit MC.System, ein selbstgebauter Röhrenvorverstärker mit 8 Röhren,
zwei Triodenendstufen mit der B300 auch selbstgebaut, bringen meine Lps richtig zum klingen.

Ein Jahr Bauzeit waren nötig um alles nach meinen Vorstellungen umzusetzen.
Der Röhrenklang ist unbeschreiblich und die Lps kommen mit einem warmen Ton herüber und die Musik wirkt nie aufdringlich.

Mehrere Vorverstärker mit Röhren die ich gebaut habe über die Jahre, waren nötig um das richtige Konzept zu finden, Schaltungstechnisch sowie auch Mechanisch.
Mittlerweile laufen sie schon im 11 Jahr ohne Ausfall.
Es wurden nur hochwertige Bauteile verwendet, Anodengleichrichtung nur mit Röhre, nichtmagnetische Widerstände sind nur ein Teil des Aufwandes der da betrieben wurde.

Kein Brumm, auch bei MC-Platte stört das Musikerlebnis.

Nur wenn man einen leichten Riss in der Schüssel hat, betreibt man so einen Aufwand. :lol:

Schuld an alldem ist der Radiomankasten, den ich mit 10 Jahren zu Weihnachten bekommen habe.
Natürlich auch die Liebe zur Musik brachte immer die nötige Energie mit , um sowas zu Ende zubringen.
Da ich neu hier bin, bin ich noch nicht so mit dem reinsetzen von Bildern vertraut.
Werde das aber nachholen.

Das ganze ist schon professionell aufgebaut um einen Nachbau zu gewährleisten.

Gruss
Josef
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Re: Faszination DUAL oder wie die Platte zum Spieler kam

Ungelesener Beitragvon werner » 12. Dez 2012, 15:40

Hallo Josef,

was sind denn "nichtmagnetische Widerstände"?

Gruß,

Werner
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Re: Faszination DUAL oder wie die Platte zum Spieler kam

Ungelesener Beitragvon Josef » 12. Dez 2012, 16:01

Hallo Werner,
dass sind Kohlemassewiderstände, meist die alten Wid.
Nimmt man einen Magneten, werden sie nicht angezogen wie die neuen heutzutage.
Sollen klanglich etwas besser sein, weil sich das Magnetfeld im Gerät durch den Trafo,
in den Wid. keine Klangbeeinträchtigung hervorruft.
Ob das auch immer hörbar ist ?
Die alten Verstärker, ob HiFi oder Gitarre, wurden früher damit gebaut, sowie die Anodenspannung mit Röhre gleichgerichtet .
Das gab immer einen seidigen weichen klang.

Gruss
Josef
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Re: Faszination DUAL oder wie die Platte zum Spieler kam

Ungelesener Beitragvon werner » 12. Dez 2012, 18:29

Hallo Josef,

vielen Dank für deine Antwort. Allerdings bin ich nicht sicher, ob man das so stehen lassen kann.

Kohleschichtwiderstände sind im Signalweg wenig geeignet, da sie rauschen und ein schlechtes Langzeitverhalten haben.

In guten bis sehr guten Verstärkern findet man deshalb Metallfilm-Widerstände. Das Magnetisieren durch Trafofelder o.ä. sehe ich nicht ; aber ich lerne gerne dazu.

Zum eigentlichen Thema: DUAL-Geräte sind auch bei mir vorhanden. Verschiedene Tuner, Verstärker und Plattendreher. Der TD160 (nicht von DUAL) gefällt mir besonders gut, sowas schaffe ich mir auch nochmal an.

Verstärker hab ich auch schon gebaut; z.T. mit großem und z.T. mit mäßigem Erfolg. Hauptschwachstelle sind immer meine Fähigkeiten für mechanische Arbeiten. Mein Röhren-Kopfhörerverstärker ist allerdings klanglich Klasse. Drei ECC88 machen einen tollen sound.

Wir bleiben beim Thema!

Gruß,

Werner
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Re: Faszination DUAL oder wie die Platte zum Spieler kam

Ungelesener Beitragvon Josef » 12. Dez 2012, 19:58

Hallo Werner,
sicher sind Metallfilmwiderstände besser und rauschärmer, aber bei dem Verstärker wird
mehr auf das Klangbild wert gelegt.
Etwas rauschen gehört dazu, liegt aber immer unter dem Plattenrauschen, sodass es nicht ins Gewicht fällt.
Ob es das Klangbild soweit verbessert, wie immer behauptet wird, müsste man mit einem A/B-Test überprüfen.
Ich habe sie soweit es geht eingebaut, ausser die krummen Werte für die RIAA-Kurve, da sind Metallfilmwid. drin.
Der TD160 ist für den Preis das beste was man kriegen konnte, hat aber gegenüber dem Dual den Nachteil, dass man das Abtastsystem justieren muss mit einer spez. Schablone.
Ist eine Arbeit für ein paar Stunden.
Du hast ja auch schon Erfahrung mit dem Bau wie ich lese, die ECC88 ist eine super Röhre mit einem geringen Ausgangswiderstand, der man ja für den Kopfhörer braucht.

Ja die mechanischen Arbeiten sind die schlimmsten, da braucht man die meiste Zeit dafür.
Da ist eine kleine Werkstatt schon wichtig um es so hinzukriegen das es gut aussieht.

Aber das grosse Problem, was auch am meisten kostet, sind die Netztrafos, die ich nach meinen Daten anfertigen lies.
Der Vorverstärker:
Die Phonostufe für MM+MC hat 4 Röhren ECC83 und ist in einer SRPP Schaltung aufgebaut.
Die Ausgangsstufe hat auch 4 Röhren, 2 für Verstärkung, 2 als Kathodenfolger um eine niedrige Ausgangsimpendanz zu bekommen.
Das Netzteil hat eine EZ84 für die Anodenspannung , die Heizspannung wird mit Gleichstrom betrieben und langsam hochgefahren, damit die teuren Röhren lange halten.
Der ganze Verstärker habe ich für die Ewigkeit gebaut und alles überdimensioniert, denn wenn man damit fertig ist hat man keine Lust mehr einen Lötkolben anzufassen, wenn ein Teil mal kapput geht.

Bei Intresse kann ich Kopien davon zuschicken.
Aber für einen Nachbau muss man die Zeit und Ausdauer haben.

Gruss
Josef
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Re: Faszination DUAL oder wie die Platte zum Spieler kam

Ungelesener Beitragvon Josef » 21. Dez 2012, 15:36

Hallo zusammen,
hier jetzt ein paar Bilder (anklickbar) von meiner selbstgebauten HiFi-Anlage, Vorverstärker
und Endstufe.

Hier der Turm mit Plattenspieler, darunter der Vorverstärker,Kassettenrecorder,
CD-Spieler, Tuner Revox B760.
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Hier die Endstufe mit der 300B, ca. 7-10W,
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Hier die Endstufe mit der 300B, ca. 7-10W, darunter die Box mit zweiwegsystem und 94dB Wirkungsgrad
die nötig sind für die Leistung von ca. 7W
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Ansicht von Innen, mit den grossen MP-kondensatoren für die Anodenspannung
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Hier die Platine, die die Gleichspannung bereitstellt für die 300B und Vorstufenröhre.
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Hier der Plattenspieler mit MC-System von Yamaha
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Gruss
Josef
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Re: Faszination DUAL oder wie die Platte zum Spieler kam

Ungelesener Beitragvon hgd » 7. Mär 2013, 23:17

Hallo Christian,

>
Wer hat Erfahrung mit DUAL, wer sammelt selber, wer hat Tipps und Tricks aus Lager (Zerlegen, Mechanik, Ölen, Nadeln, ect...)? Wer teilt dieses Hobby mit mir?
<

Damit kann ich nicht dienen, aber bei mir befinden sich ca. 1 m im Regal. Kürzlich einen 510 ersteigert, den muss ich aber zunächst zusammen bauen. Damit das geht, als Erstes das Service-Handbuch via ebay bestellt. Kam auch prompt.

Es gibt, das stand in der Frankfurter Rundschau kürzlich, noch eine Firma in DE, welche ihre alten Pressen nicht verschrottet hat und mit wachsendem Umfang und Gewinn wieder Platten presst. Die alten Maschinen gibt es nämlich nicht mehr so häufig. Der Chef war kürzlich auch in GB und hat da noch zwei Maschinen gefunden und gekauft.

Mehr weiß ich nicht.

Viel Erfolg mit dem Viny-Hobby.
Gruß
Hans-Günter
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Re: Faszination DUAL oder wie die Platte zum Spieler kam

Ungelesener Beitragvon duckrider » 8. Mär 2013, 06:06

Leider bin ich ein ungeheuer bequemer Zeitgenosse:
Als die CD auf den Markt kam, habe ich mit Vinyl abgeschlossen.
Heute bin ich meist sogar zu faul, CDs zu wechseln, ich wurde zum begeisterten Radiohörer.
Daher kann ich zum Thema jetzt eine Kleinigkeit beitragen:
http://www.swr.de/swr2/programm/sendung ... index.html
rechts oben könnt Ihr den podcast abspielen, es lohnt sich!

jetzt geh ich mal in die Abstellkammer nach dem Gerät mit dem großen drehbaren Teller Ausschau halten....
Thomas
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Re: Faszination DUAL oder wie die Platte zum Spieler kam

Ungelesener Beitragvon caro » 12. Jan 2014, 16:31

Hallo,

wo kann ich eine neue Nadel für den Dual 1254 erhalten? Ich benötige nur die Tonnadel. Könnt ihr mir helfen?
caro
 

Re: Faszination DUAL oder wie die Platte zum Spieler kam

Ungelesener Beitragvon JuergenK » 12. Jan 2014, 16:58

caro hat geschrieben:Könnt ihr mir helfen?


Da müsste man zuerst wissen, welche Bezeichnung das Tonabnehmersystem hat, an dem die Nadel sitzt... Bitte nachsehen und mitteilen, dann kann man sicherlich etwas dazu sagen. :yes:

JuergenK
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Re: Faszination DUAL oder wie die Platte zum Spieler kam

Ungelesener Beitragvon ChrisH » 12. Jan 2014, 18:58

Hallo,

der DUAL 1254 hatte standard das System TKS 236 verbaut. Steht an der Front des Systems. Die passende Nadel ist DN 236.
Vergleichstypen bei Ebäh ab 19 Euro. Einfach unter TKS 236 oder DN 236 suchen.

DUAListische Grüße, Christian

Zeichnug des TKS 236: http://i354.photobucket.com/albums/r440/davidmikeb/TKS236.png

Referenz 1254: http://www.dual-reference.com/tables/1254.htm

mein 1254 mit Verstärker (vor der Restauration!):

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Re: Faszination DUAL oder wie die Platte zum Spieler kam

Ungelesener Beitragvon ChrisH » 19. Jul 2014, 19:51

Hallo Forum,

inzwischen hat sich Einiges getan: der 1254 und 1256er sind überarbeitet (rechts unten im Bild ... äh Regal) und ich hatte das Glück,
eine zzweiten, silbernen 1258er (mit sehr schöner Haube) günstig in Kleinanzeigen zu finden. Nun ist das Disco-Fieber wieder voll
ausgebrochen. Habe die letzten Wochenenden etwas umgeräumt und endlich eine gute Lösung für das Mischpult gefunden. Heute
noch zwei blaue LED-Lampen installiert (noch nicht auf dem Bild) und das Auflegen kann beginnen. Wenn nichts im Fernseh kommt
(oder ich keine Lust darauf habe) lege ich jetzt schon öfters Platten auf, mische ab und das macht Spaß - seit 30 Jahren! Übrigens links
auf dem Regal steht ein DUAL CST-100 Tangentialspieler. Auch ein tolles Gerät!

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...und nein, das ist nicht das Wohnzimmer (da würde meine Frau ausziehen *lach*) sondern der große Hobbyraum daruner :grins:

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Der DUAL CST-100 noch in Nahaufnahme - einziger Tangentialspieler von DUAL (es gab aber einige Konkurenzprodukte)
Weitere Bilder vom CST-100 (auch von der Restauration) sind hier zu finden: http://www.majhost.com/cgi-bin/gallery.cgi?f=287241
und noch mehr Bilder von all meinen DUALs hier: http://www.majhost.com/cgi-bin/gallery.cgi?f=287240

Aber nun genug Plattenspieler - wird Zeit für das nächste Hobby: 1982 zwangsläufig aufgehört und bald wieder neu begonnen: eine
Märklin-Eisenbahn, genauer: Modellbau. Die Tische, die ich schon lange suchte, habe ich auch schon gefunden (Prak-TISCH). Dazu
bei Zeiten aber ein neues Posting.

Grüße, ChrisH
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