Kosmos Elektromann (Plastikversion)

Hier gibt es Fachwissen auch ohne Experimentierkästen

Kosmos Elektromann (Plastikversion)

Ungelesener Beitragvon Kosmonaut » 15. Feb 2013, 21:17

Mir fallen gerade einige Beobachtungen ein. Die Lampenfassungen sind fast immer gerissen. Da hilft löten. Sieht zwar unschön aus, funktioniert aber (Messing).
Wenn man "magnetische" Versuche macht (z.B. mit dem Galvanometer), sollte keine Alkalimanganbatterie in der Nähe sein, der Stahlmantel stört. Damals waren wohl nur Zink-Kohle-Flachbatterien in Gebrauch. Die gibt es heute noch.
Das Telefon funktioniert nur dann einigermaßen, wenn man den Luftspalt im Hörer ganz exakt per Papier oder Pappescheiben einstellt.
Kosmonaut
 
Beiträge: 259
Registriert: 10. Feb 2013, 19:38

Re: Kosmos Elektromann (Plastikversion)

Ungelesener Beitragvon Georg » 15. Feb 2013, 23:30

Hallo Kosmonaut,
schon lange vor den alkalischen Batterien gab es bei sauren Zink-Braunstein-Elementen
welche mit Stahlmantel. "Leak Proof" stand dann drauf. (Das fing Ende der 50er an)
Kohle ist übrigens in den Batterien nur elektronischer Leiter, elektrochemisch ist sie
völlig inert. Die Elektrode ist der Braunstein. Wenn man genug Geld hat, könnte
man statt der Kohle auch Platin oder Gold verwenden :=)
Gerissene Messingfassungen kenne ich auch (bis zu E27), ich würde noch eine
Windung Kupferdraht herumlegen und dann löten.
Gruß
Georg
Georg
 
Beiträge: 1051
Registriert: 4. Apr 2012, 13:02


Zurück zu VERSUCHSLABOR UND EXPERIMENTE

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron