Ferritkerne für Kernspeicher

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Ferritkerne für Kernspeicher

Ungelesener Beitragvon FrankR » 2. Apr 2013, 02:54

Da ich mich u.a. sehr für den Aufbau der ersten klassischen Digitalcomputer interessiere, bin ich auf der Suche nach (hartmagnetishcne) Ferritkernen, um einen kleinen Kernspeicher mit Ansteuerungslogik selbst zu bauen.

Es sind auch heute noch viele Ferritkerne bei Händlern im Netz zu finden, jedoch keine, die für diesen Einsatzzweck geeignet sind.
Bei den angebotenen Ferritkernen handelt es sich um Ringkerne mit Durchmesser im Zentimerterbereich oder um Ferritzylinder. Beide Arten werden für z.B Entstörungszwecke eingesetzt (um ein Kabel gelegt).

Die von mir gesuchten Kerne haben einen Durchmesser im Millimeterbereich (oft kleiner als die kleinen Lötaugen auf einer Platine), bei denen man für das Einfädeln der Drähte schon eine sehr gute Lupe benötigt.

Außerdem müssen sie hartmagnetisch sein, um ihren magnetischen Zustand beliebig lange zu halten - bis sie umgepolt werden.

Es gibt zwar bei eBay komplette alte Kernspeicher zu kaufen - aber diese auseinander zu pflücken, um die Ferritkerne zu erhalten, dazu sind sie zu schade und zu teuer!

Hat jemand eine Idee für eine Bezugsquelle dieser kleine Ferritringe?
Ich habe nichts, aber auch garnichts gefunden!

Frank
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Re: Ferritkerne für Kernspeicher

Ungelesener Beitragvon Georg » 2. Apr 2013, 12:55

Es sind auch heute noch viele Ferritkerne bei Händlern im Netz zu finden, jedoch keine, die für diesen Einsatzzweck geeignet sind.
Bei den angebotenen Ferritkernen handelt es sich um Ringkerne mit Durchmesser im Zentimerterbereich oder um Ferritzylinder. Beide Arten werden für z.B Entstörungszwecke eingesetzt (um ein Kabel gelegt).


Die sind selbstverständlich alle weichmagnetisch.
Die einzige Chance (außer es gibt irgendwo noch eine
Anwendung der Speicherringe),
ist aus Wandtafelmagneten passende Ringe fabrizieren.
Entweder pulverisieren und neu sintern, oder mit
Diamant/Hartmetallwerkzeug auf einer Drehbank.
Schlimmer als Tütenkleben, denke ich :=)
Dabei besteht das Risiko, daß das Material der Wandmagnete
nicht geeignet ist. (Zu hohe Koezitiv-FS u. Ähnliches)

Gruß
Georg
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Re: Ferritkerne für Kernspeicher

Ungelesener Beitragvon FrankR » 2. Apr 2013, 19:02

Danke erst mal Georg!

Deiner Antwort entnehme ich, daß es heute keinerlei Anwendung für die von mir gesuchten hartmagnetischen Winzig-Ringe mehr gibt.
Das sind natürlich die ungünstigsten Vorausetzungen.

Eine Idee wäre noch, einen aufgebauten, aber relativ preisgünstigen passenden Kernspeicher zu ersteigern ("passend" deshalb, weil es
hier natürlich die verschiedensten Weisen gibt, die Drähte durch die Ringe zu führen: Anzahl, Funktion der verschiedenen Drähte usw.),
diesen NICHT auseinanderzubauen, und sich auf die Ansteuerung zu konzentrieren ...

Das schont die Augen und erspart mir eine eventuell teure beleuchtete Standlupe!

Mal sehen ... Zeit hab ich eh keine ... :zucken:

Frank
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Re: Ferritkerne für Kernspeicher

Ungelesener Beitragvon Georg » 2. Apr 2013, 19:28

Deiner Antwort entnehme ich, daß es heute keinerlei Anwendung für die von mir gesuchten hartmagnetischen Winzig-Ringe mehr gibt.


Hallo Frank,
ich bin da vorsichtiger: mir ist keine bekannt. Ich vermute auch,
es gibt keine mehr, aber Kopf und Kragen würde ich nicht verwetten.
Es kommt auch darauf an, was dir vorschwebt.
Wenn es ein großes Demonstrationsobjekt werden soll, könnte man ja
durchaus mit groben Ringen aus Wandtafelmagneten arbeiten.
Evtl findet man auch relativ kleine Magnete mit Bohrung.
Die Schreibströme sind dann vielleicht sehr groß, aber für ein
Modell macht das eigentlich nichts.
Das sind ie kleinsten, die ich auf die Schnelle fand:
http://www.magnet-shop.net/Ferrit-Magne ... :1206.html
Gruß
Georg
PS
Ein Quecksilberspeicher wäre auch ein interessanter Exot.
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Re: Ferritkerne für Kernspeicher

Ungelesener Beitragvon FrankR » 2. Apr 2013, 20:44

Georg hat geschrieben:PS
Ein Quecksilberspeicher wäre auch ein interessanter Exot.


So, So... Georg schlägt also vor, mir einen Wald in's Zimmer zu pflanzen: Klimawandel macht Wald zum Quecksilberspeicher ... und wie kriege ich einen konstanten Klimawandel für den Hausgebrauch hin?

Im Ernst: Der Quecksilberspeicher (Verzögerungsspeicher) ist so das Komplizierteste, was ich mir funktionierend nachzubauen vorstellen kann (FrankR, der Technikexperte :lach: )!

Es handelt sich - sehr vereinfacht ausgedrückt - um eine mit Quecksilber gefüllte Röhre, in die am Anfang/Eingang ein Schallimpuls/mechanischer Impuls gegeben wird. Dieser Impuls braucht nun in Abhängigkeit von der Schallgeschwindigkeit in Quecksilber eine bestimmte Zeit um am Ende/Ausgang anzukommen. Dort wird der Impuls "gelesen" (z.B. Piezoelemente) und am Eingang wieder eingespielt (ebenfalls Piezo). Es findet also, wie in modernen DRAMs ein Refresh statt. Wegen der Laufzeit des Impulses können somit auch mehrere Impulse gleichzeitig durch eine Röhre laufen.

Hier findet man eine beeindruckende Abbildung eines Quecksilberspeichers - es handelt sich um das Gerät, daß wie eine Flugzeugturbine aussieht. Eine Erklärung findet sich dort auch.

Außerdem findet man weiter unten auf der Seite Abbildungen von Kernspeichern (für die hier, die gar nicht wissen, wovon hier die Rede ist).

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Re: Ferritkerne für Kernspeicher

Ungelesener Beitragvon FrankR » 2. Apr 2013, 21:00

Das habe ich erst jetzt gesehen - genau in dem oben verlinkten Artikel, Abschnitt "Kernspeicher"!!!

Der IBM 405 hatte tatsächlich Ringe mit 6 mm Außendurchmesser! An der von mir angegebenen Größe (winzig!) sollte es also schon mal nicht scheitern!
Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, daß in dieser Größenordnung noch irgendwo hartmagnetische aufzutreiben sind.

Ich bin mir nämlich nicht sicher, ob es einen Unterschied macht, ob man mit zunächst unmagnetisierten Ferritkernen oder mit fertigen Magneten (wie von Georg vorgeschlagen) arbeitet!?!

@Georg: Meinst Du, die Stromstärke (um die geht's ja wohl) zur Umpolung von Ferritkernen bzw. Ferrit-Magneten ist unterschiedlich?

Frank
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Re: Ferritkerne für Kernspeicher

Ungelesener Beitragvon Georg » 2. Apr 2013, 21:36

@Georg: Meinst Du, die Stromstärke (um die geht's ja wohl) zur Umpolung von Ferritkernen bzw. Ferrit-Magneten ist unterschiedlich?


Hallo Frank,
Das ist die große Unbekannte. Das meinte ich damit:
Möglicherweise haben die Magnete andere Eigenschaften.
Es kann sein, daß die die Koerzitivfeldstärken sehr viel
größer sind.
Da hilft nur ein Blick ins Datenblatt (woher?) oder ein Versuch.
Zu der Frage, ob es einen Unterschied macht, ob "unmagnetisiert" oder nicht
bleibt nur ein Rat: bitte mit elementaren Grundlagen des Ferro/Ferrimagnetismus
befassen, das ist für ein solches Vorhaben ohnehin unabdingbar!
Gruß
Georg
PS
Es gibt doch solche magnetische Kunststoff/Gummistreifen.
Deren Magnetismus ist nicht sehr stark, und man könnte aus denen
mittels Korkbohrer/Locheisen/Lochzange Ringe ausstanzen.
Georg
 
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Re: Ferritkerne für Kernspeicher

Ungelesener Beitragvon DRJ » 2. Jun 2013, 17:33

Bin erst jetzt zufällig auf diese Seite gestoßen, daher wahrscheinlich zu Spät.
Bei Ebay suchen unter "Ferrite Core Memory" Einstellung Weltweit.
Ob die die richtigen Eigenschaften haben? Leider kein Datenblatt vorhanden.
DRJ
 

Re: Ferritkerne für Kernspeicher

Ungelesener Beitragvon FrankR » 3. Jun 2013, 23:38

Hallo Gast "DRJ" !

Hier kommt niemand zu spät!
Und ganz großen Dank für Deinen Hinweis!

Solche Mengen von Angeboten wurden mir bisher noch nie angezeigt!
Natürlich sind für mich nur die Angebote aus Bulgarien interessant, da es sich hier
Dosen mit großen Mengen von Kernen handelt.

Ich habe jetzt 1000 Stück gekauft. Tageskurs 03.06.2013 1 US-Dollar = 0,76 Euro,
da komme ich auf 8,96 Euro (Kauf+Versand).
Benutzt man paypal wird genau entsprechend dem aktuellen Kurs überwiesen bzw.
von meinem Konto abgebucht.

Wenn's wegen Bulgarien schiefgehen sollte, nehme ich diesen Verlust in Kauf.
Aber ich mag eigentlich überhaupt keine Vorurteile wenn es um Staaten des ehemaligen Ostens geht!!!
Ich werde berichten, wenn geliefert wurde.

Ach ja, DRJ: Wie wäre es denn mit einer Anmeldung hier im Board? :thumb: :winkie:
Ich bin damals auch so hier dazu gekommen, nachdem ich als Gast jemandem helfen konnte!

Frank
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Re: Ferritkerne für Kernspeicher

Ungelesener Beitragvon Georg » 4. Jun 2013, 09:46

wenn es um Staaten des ehemaligen Ostens geht


Hallo Frank,
hab ich was verpasst? Wurden die Himmelsrichtungen geändert? :=)
Gruß
Georg
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Re: Ferritkerne für Kernspeicher

Ungelesener Beitragvon FrankR » 4. Jun 2013, 20:24

@Georg: Natürlich hast Du nichts verpasst und die Himmelsrichtungen haben sich auch nicht geändert!

Tatsächlich zählt Bulgarien natürlich zu Südosteuropa. Und war bis 1990 Volksrepublik.

Und erzähle mir bitte keiner, daß gegenüber solchen Staaten - EU Zugehörigkeit oder nicht - nicht massive Vorurteile bestehen.
Viele gehen ja davon aus, daß man von dort nur übers Ohr gehauen werden kann.

So, ich hoffe die geographisch/soziopolitische Diskussion kann hiermit beendet werden.

PS: Die Ferritkerne (made in GDR) sind laut Tracking bereits unterwegs.

Frank
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Re: Ferritkerne für Kernspeicher

Ungelesener Beitragvon Georg » 4. Jun 2013, 23:35

Tatsächlich zählt Bulgarien natürlich zu Südosteuropa.


Hallo Frank,
und tatsächlich hatten die Bulgaren sogar einen guten Ruf auf dem Balkan
bezüglich Ehrlichkeit.
Wenn "Bugewuraotze" (= bulgarische Saisongärtner) ihr Gemüse im Dorf
verkauften, konnte die Wäsche hängen bleiben.
Bei walachischen Gärtnern holte man die Wäsche ins Haus. _=)
Gruß
Georg
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Re: Ferritkerne für Kernspeicher

Ungelesener Beitragvon FrankR » 5. Jun 2013, 02:43

Hallo Georg,

ich will's nicht noch länger ausbreiten, aber ich rede natürlich von Vorurteilen bei uns(!) - nicht nur in Bezug auf Bulgarien.
Man denke nur an das große Geschrei seit seit Wegfall der Grenzkontrollen an der Polnisch/Deutschen Grenze usw.
Und auch hier im Board sind bereits recht misstrauische Kommentare aufgetaucht, wenn es um Bestellungen aus "fernen Ländern" ging.

So, und jetzt lass uns einfach mit dem Thema hier enden.
Ist ein bisschen OT in diesem Thread, auch wenn ich das durch meine Äußerung zum Kauf selbst verursacht haben mag. Sorry! :zucken:

Gruß

Frank
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Re: Ferritkerne für Kernspeicher

Ungelesener Beitragvon FrankR » 13. Jun 2013, 20:04

Gefunden!


Bild

Das ist ein Teil der in Bulgarien (über eBay) gekauften Ferritkerne.
Die Lieferung erfolgte innerhalb von 10 Tagen!

Ich habe jetzt nichts zum Messen des Durchmessers der Ferritkerne bzw. des ebenfalls abgebildeten Drahtes (aus anderer Quelle),
deshalb nur ein grober Größenvergleich über die Spitze eines kleinen Stickers für die Pinwand.

Jetzt muß ich mich nur noch in die Ansteuerung bzw. das Lesen und Schreiben, (d.h. Umpolen) der Kerne einarbeiten und erste Experimente machen.
Wenn es irgendwann dazu kommt, kann man darüber in der Bastelecke lesen.

Nochmals vielen Dank an "DRJ" für den Tip!


Frank
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Re: Ferritkerne für Kernspeicher

Ungelesener Beitragvon FrankR » 13. Jun 2013, 20:25

Habe noch ein besseres Foto zur Größeneinschätzung direkt vom Verkäufer gefunden:

Bild


Der Aussendurchmesser der Kerne beträgt entsprechend diesem Foto ca. 0,1 cm = 1 mm.


Frank
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Re: Ferritkerne für Kernspeicher

Ungelesener Beitragvon buedes » 13. Jun 2013, 22:35

Hallo Frank,

hier mal Kernspeicher verschiedener Größen aus meiner Sammlung:
Bild

Bild

Leider macht meine Kamera im Makrobereich nicht besser mit!

Bin ja mal sehr gespannt, wie du diese Teile zum Leben erwecken willst.

Gruß, Horst
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Re: Ferritkerne für Kernspeicher

Ungelesener Beitragvon sb_adv » 18. Jun 2013, 13:14

vlt. Interessant? Hab ich zufällig gesehen und dachte hier hat jemand doch so was gesucht?

http://www.ebay.de/itm/Ferritkernspeich ... 417437b7e9

Grüße
Andreas
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Re: Ferritkerne für Kernspeicher

Ungelesener Beitragvon FrankR » 3. Jul 2013, 01:34

Danke für den Tip, Andreas!

Aber solche kompletten Ferritkernspeicher sind in erster Linie natürlich Schauobjekte.

Und ich möchte eine ganz kleinen Ferritkernspeicher aus einzelnen Kernen aufbauen.
Damit die Ansteuerung nicht zu Umfangreich wird (Adressierung der Spalten, Zeilen, etc.) soll der
selbstgebaute Speicher auch nur aus recht wenigen Kernen bestehen.
Und dazu möchte ich so einen schönen alten Kernspeicher (diese werden übrigens recht oft bei eBay angeboten in dieser Preisklasse)
nicht auseinanderbauen, um an die Kerne zu kommen.
Im Vergleich zu den einzelnen Kernen, die ich gekauft habe wäre dies vom Preis her auch garnicht zu rechtfertigen.

Gruß von Frank
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Re: Ferritkerne für Kernspeicher

Ungelesener Beitragvon Leitner Sigi » 14. Mai 2015, 17:55

Hallo an alle die einen Kernspeicher haben wollen . Ich Restauriere Musikboxen,diese haben zb. diesen Kernspeicher .Er hat alle Anschlüsse und die nötige Elektronik (noch alte Röhrentechnik)um diesen Speicher lesen und schreiben zu können.Seine Speichergröße sind für 160 Schallplatten vorgegeben.Hersteller Seeburg ,Name Tormat 160.Diese Speicher funktionieren seit 1963 immer noch ,und werden sicher noch lange seinen Dienst erfüllen.Also gibt es doch noch Hoffnung ,den Kernspeicher in Action zu sehen. :ausflipp: Ich habe so eine Musikbox und bin ganz stolz auf sie.Wer will kann so eine bei mir haben.Habe im Moment mehrere und muss aus Platzgründen einige verkaufen.Meine Adresse ist leitner.s@gmx.at.
Leitner Sigi
 


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